Emmaus-Gang zu Ostern

Die düstere Wetterstimmung des Ostermontages passte zu der Stimmungslage, die damals die beiden „Emmaus“-Jünger gehabt haben mussten, als sie sich traurig und niedergeschlagen auf den Weg von Jerusalem zurück nach Emmaus aufmachten. Denn nur drei Tage zuvor, am Karfreitag, war ihr Herr, Jesus Christus, am Kreuz hingerichtet worden. Unterwegs trafen die beiden Emmaus-Jünger mit einem fremden Mann zusammen, der ihnen erzählte, Jesus sei auferstanden und sie bräuchten nicht mehr traurig zu sein. Erst später wurde den Jüngern klar, dieser Fremde war tatsächlich Jesus selbst. Über fünf Stationen und vier Wegstrecken wollten nun auch die 11 Emmaus-Pilger aus dem Pastoralverbund in Gebeten, Gedanken und Meditationen selber erfahren, dass Jesus auferstanden ist. Auf der ersten Strecke durch die Rünther Zechensiedlung sollte jeder über das nachdenken, was ihn vielleicht bedrückt. Als Symbol für diese Last bekam dann auch jeder ...

„Lass und fahren“ mit Bike und Bibel …

Vom Dümmer-See nach Bergkamen
1.-3. Oktober 2016
Auf dem Weg der Jakobspilger in Westfalen

Alle (ab 18 Jahren), die die Herausforderung suchen, sich gerne bewegen, auf der Suche sind, neue Impulse für ihren Alltag erhoffen, Gott neu auf die Spur kommen möchten, gerne etwas in Gemeinschaft erleben aber auch Zeit für sich allein wünschen, sind herzlich eingeladen!
Diese Pilgerreise findet statt mit mindestens 5 und maximal 12 Teilnehmer/innen. Die Kosten betragen 150 Euro pro Person. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2016.
Der Flyer mit Anmeldung ist hier zu finden! Weitere Informationen gibt es bei Gemeindereferent Markus Brinkmann

20 Jahre KAB-Kicker

Als Peter Andrzejewski vor zwanzig Jahren in der KAB St. Elisabeth den Vorschlag machte, doch mal eine Kicker-Gruppe für Jungen und Mädchen von acht bis achtzehn aufzumachen, hatte er nicht wirklich dran geglaubt, dass daraus mal zwanzig Jahre werden.

Doch seitdem erfreut sich die KAB-Kicker-Gruppe größter Beliebtheit. „Vielleicht liegt es ja daran, dass hier alle mitspielen dürfen“, mutmaßt Peter Andrzejewski, nämlich auch diejenigen, die nicht unbedingt zum Torjäger taugen. „Bei uns steht der Spaß am Fußballspielen im Vordergrund.“ Zusammen mit seinem Sohn Christoph leitet Peter Andrzejewski die meist 20 Mitglieder starke Kicker-Truppe.

Am 1. Mai soll nun das zwanzigjährige Jubiläum von 17 bis 20 Uhr auf dem Fußballplatz am Stadion würdig gefeiert werden. Eingeladen sind dazu nicht nur die Fans aus den Reihen der KAB St. Elisabeth, sondern natürlich auch die ehemaligen Kicker und ebenso die Väter. Für Grillwürstchen und Getränke ist reichlich gesorgt. In Freundschaftsspielen treten dabei Aktive gegen die Rest-Auswahl an. Die Umkleidekabinen sind geöffnet.

Wer bei den KAB-Kickern nun in der Sommersaison mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen. Am Freitag, 15. April. um 16.30 Uhr geht es wieder los. Rückfragen bei Peter Andrzejewski (Telefonnummer über das Pfarrbüro).

Freie Plätze für die Fahrt zum Weltjugendtag nach Krakau

Die Abfahrt zum Weltjugendtag rückt näher. Unsere Gruppe ist mittlerweile auf über 50 Pilgerinnen und Pilger angewachsen. Am 12. und 13. März hat die Gruppe ein Vorbereitungswochenende auf der Fazenda da Esperanca in Hellefeld verbracht. Dazu waren eigens Magdalena, Klaudja und Karolina aus Koszalin in Polen angereist. Sie haben uns ihre Stadt und das Programm zu den Tagen der Begegnung in ihrer Diözese vorgestellt.

Für die Fahrt zum Weltjugendtag nach Polen vom 20.07.2016 bis 01.08.2016 sind noch Plätze frei! Informationen gibt es bei Pastor Sebastian Zimmert oder Gemeindereferentin Irene Langwald.

Der Flyer ist hier zu finden.

Wir gratulieren dem neu geweihten Diakon

Duc Thien Nguyen aus der St. Elisabeth Gemeinde in Bergkamen-Mitte wurde zusammen mit vier anderen Seminaristen des Erzbischöflichen Priesterseminars Paderborn am Samstag in der Pfarrkirche St. Ewaldi in Dortmund durch Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB zum Diakon geweiht.

Wir gratulieren dem neu geweihten Diakon ganz herzlich und wünschen ihm für seine zukünftige Tätigkeiten Gottes reichen Segen.

Den ganzen Artikel zur Weihe können Sie hier lesen:

http://www.erzbistum-paderborn.de/38-Nachrichten/19630,-Den-Schritt-mit-Jesus-wagen.html

Kinder feiern Kar- und Ostertage

An den drei heiligen Tagen feiern die Christen das größte Fest ihres Glaubens. Gerade für Kinder können dies spannende Tage sein: Der aufregende Gründonnerstag mit Mahl, Verrat und Gefangennahme. Der hoffnungslose Karfreitag mit Gerichtsverhandlung, Kreuzweg und Tod. Der Ostersonntag, ein Tag des ungläubigen Staunens, dass das Leben stärker ist als der Tod.

Oftmals überfordert aber gerade kleine Kinder die Teilnahme an der Liturgie dieser drei Tage, die manchmal für Kinder zu lang ist oder sehr spät beginnt, wenn die Kinder schon im Bett liegen sollten.

In diesem Jahr wurde speziell für Familien mit kleinen Kindern Wortgottesdienst an allen drei Tagen gefeiert, die den Kindern das Geheimnis von Leben, Tod und Auferstehung näher gebracht haben. Wir wollen in Zukunft weiter diese Art von Gottesdiensten anbieten, um schon kleinen Kindern einen Zugang zum Gottesdienst zu ermöglichen und den jungen Familien einen Ort zu bieten, an dem sie gemeinsam ihren Glauben feiern können.

Liturgische Nacht der Jugend am Gründonnerstag

In der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag bittet Jesus seine Jünger: „Bleibt hier und wacht mit mir. Wachet und betet.“ Dieser Bitte Jesu sind acht Jugendliche aus unserem Pastoralverbund gemeinsam mit Pastor Sebastian Zimmert und Gemeindereferent Markus Brinkmann gefolgt. Nach der Heiligen Messe vom letzten Abendmahl ging es im Elisabeth-Haus mit einem Exodus-Mahl weiter. Dabei ging es um die Erinnerung an das Mahl der Israeliten vor dem Auszug aus Ägypten. Nach dem rituellen Mahl konnten sich alle satt essen und kamen miteinander ins Gespräch. Den Abschluss der Nacht bildete ein Taizé-Gebet in der Kirche vor dem Allerheiligsten.

Heimatprimiz von Pater Aelred Kuhbandner OCist

Thomas Kuhbandner feierte seine Heimatprimiz
in unserer Pfarrkirche St. Michael

​Nachdem der ehemalige Weddinghofer Thomas Kuhbandner am 12. Juni als Pater Aelred von Kardinal Woelki im Kölner Dom zum Priester geweiht wurde und er zwei Tage später im Kloster Langwaden seine Primiz gefeiert hatte, läuteten am 28. Juni die Glocken der katholischen Pfarrkirche von St. Michael zur Feier der Heimatprimiz des Neupriesters. „Ich hatte schon befürchtet, dass mich hier keiner mehr kennt“, waren Pater Aelreds große Bedenken. Lebt Pater Aelred doch schon seit elf Jahren als Zisterzienserbruder im Kloster Langwaden bei Neuss im Rheinland. Hier legte er 2012 die ewige Profess als Mönch ab und wurde ein Jahr später auch zum Diakon geweiht. Doch Pater Aelreds Bedenken wurden am Sonntagmorgen schnell zerstreut, als sich die Pfarrkirche in Weddinghofen schnell bis auf den letzten Platz füllte. Zusammen mit Pastor Thorsten Neudenberger, Pfarrer i.R. Ulf Doppelfeld, Pastor Sebastian Zimmert und Diakon Andreas Hintermüller feierte Pater Aelred seine

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